Wichtige Studienergebnisse und Fortschritte 2025, die die klinische Praxis des frühen Brustkrebses verändern

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摘要

Mit der Optimierung von Tumorscreening-Strategien und dem gestiegenen Gesundheitsbewusstsein der Öffentlichkeit nimmt der Anteil der Diagnosen von frühem Brustkrebs kontinuierlich zu. Hochwertige klinische Studien bilden eine wichtige evidenzbasierte Grundlage für Leitlinien und Expertenkonsense und treiben die Weiterentwicklung und Verbesserung der Behandlungsmuster für frühen Brustkrebs kontinuierlich voran. Dieser Artikel kombiniert die Aktualisierungen nationaler und internationaler Brustkrebsleitlinien und Konsense für das Jahr 2025 und gibt einen systematischen Überblick über mehrere Schlüsselforschungen, die einen wichtigen Einfluss auf die klinische Praxis des frühen Brustkrebses haben. Im Bereich der lokalen Therapie bestätigte die INSEMA-Studie die Nichtunterlegenheit des Verzichts auf die chirurgische axilläre Staging bei klinisch lymphknotennegativen Patienten im Stadium T1–T2; die COMET-Studie untersuchte die Machbarkeit eines aktiven Überwachungsansatzes bei Patienten mit niedrigem Risiko für duktales Carcinoma in situ; die BRCA BCY Collaboration Studie deutete darauf hin, dass präventive Operationen bei jungen Patienten mit BRCA Keimbahnmutationen die Langzeitüberlebensrate deutlich verbessern. Die Studien IMPORT LOW, HYPART und NSABP B-51 unterstützen die individuelle Auswahl des Strahlentherapieumfangs und der Fraktionierung je nach Risikogruppe. Im neoadjuvanten Bereich unterstützen die neoCARHP und CompassHER2-pCR Studien die Umsetzung von deeskalierenden Therapieschemata basierend auf einer dualen zielgerichteten Therapie bei HER2-positivem frühem Brustkrebs; die DESTINY-Breast11 Studie zeigte, dass Trastuzumab Deruxtecan (T-DXd) in Kombination mit der dualen zielgerichteten Therapie die pathologische Komplettremissionsrate bei Hochrisikopatienten weiter verbessern kann. Im Bereich des triple-negativen Brustkrebses erforschte die PLANeT-Studie die Machbarkeit einer niedrigen Dosis Pembrolizumab in Kombination mit Chemotherapie. Im adjuvanten Bereich festigten die Langzeitergebnisse der APHINITY- und KATHERINE-Studien die Rolle der dualen zielgerichteten Therapie und von Trastuzumab Emtansin (T-DM1) bei Hochrisiko-HER2-positiven Patienten weiter; die DESTINY-Breast05 Studie zeigte, dass T-DXd die krankheitsfreie Überlebenszeit nach neoadjuvanter Therapie bei Patienten mit Resttumor signifikant verbessert. Bei hormonrezeptorpositivem Brustkrebs unterstützen die EBCTCG-Metaanalyse sowie die Studien monarchE und NATALEE verstärkte Strategien der endokrinen Therapie in Kombination mit CDK4/6-Inhibitoren bei Hochrisikogruppen, während die TAILORx- und ASTER-70s-Studien eine differenzierte Entscheidungsgrundlage für die Chemotherapie entsprechend Alter und genetischem Risiko bieten. Im Bereich des ganzheitlichen Patientenmanagements zeigte die POSITIVE-Studie, dass bei einigen jungen hormonrezeptorpositiven Patientinnen ein temporäres Aussetzen der endokrinen Therapie unter strenger Überwachung zur Ermöglichung einer Schwangerschaft möglich ist; die EUROPA-Studie verglich aus Sicht der gesundheitsbezogenen Lebensqualität die Einmalbestrahlung mit der endokrinen Therapie bei älteren Patienten mit niedrigem Risiko und lieferte eine neue Referenz für therapeutische Entscheidungen. Insgesamt erzielten die Schlüsselstudien von 2025 bedeutende Fortschritte in der Präzision der Lokaltherapie, der Modulation der systemischen Therapie und im ganzheitlichen Patientenmanagement, welche schrittweise in Leitlinienempfehlungen umgesetzt werden und eine solide Grundlage für eine individualisierte und präzise Diagnose und Behandlung des frühen Brustkrebses bieten.

关键词

früher Brustkrebs;Leitlinien;Konsens;klinische Studien

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